Opladen

1168 Opladen wird als Upladin erstmals urkundlich erwähnt; in einer Urkunde der Abtei Siegburg; unter den Zeugen befindet sich ein “Euirhardus Upladhin”.

1264 Der Rittersitz Ophoven wird erstmals beurkundet

1307 Im Zusammenhang mit der Rechtsrheinischen Fernverkehrsstraße (später auch “Frankfurter Steinweg“, “Köln-Arnheimer-Chaussee“) findet die Wupperbrücke erstmals Erwähnung.

1360 Aufzeichnung des Opladener “Rechts- und Ritterbuches”. Damit beginnt Opladens ununterbrochene Gerichtstradition, die sich 1812 mit dem Friedensgericht und seit 1879 mit dem Amtsgericht fortsetzt.

1594 Durch Reformation erstmals eine lutherische Gemeinde in Opladen (bis 1620).

1730 “Umsteigestation” der Thurn und Taxisschen Post an der Wupperbrücke

1816 Errichtung der “Sammtgemeinde Opladen” mit Opladen, Bürrig, Neukirchen und Leichlingen.

27.12.1858 Verleihung des Stadtrechts an Opladen durch den Regenten Wilhelm Prinz von Preußen

1859 Erstmals wieder evangelischer Gottesdienst in Opladen.

1867 Anbindung Opladens an das Eisenbahnnetz durch die “Bergisch-Märkische-Eisenbahn

1876 Einweihung der evangelischen Kirche am Bielert

1881 Verkehrsübergabe der Eisenbahnlinie Opladen-Lennep

1883 Opladen erhält ein Stadtwappen

1903 Inbetriebnahme der “Königlich Preußischen Eisenbahnhauptwerkstätte

1914 Opladen wird Kreisstadt des Landkreises Solingen, seit 1931 des Rhein-Wupper-Kreises (bis 1975)

1930 Eingemeindung von Quettingen und Lützenkirchen

1.1.1975 Zusammenschluß mit Leverkusen im Rahmen der kommunalen Neugliederung

 

Quelle: Leverkusen.com