Kahlbude

Kolbudy (deutsch Ober KahlbudekaschubischKôlbùdë) ist ein Dorf und Sitz einer Landgemeinde in Polen und liegt im Powiat Gdański der Wojewodschaft Pommern.

Erste schriftliche Erwähnungen über Kolbudy stammen aus dem Jahr 1395. In diesem Jahr der Hochmeister von Kreuzritterorden – Konrad von Jungingen beschenkte das Dorf Bielkowo (Bölkau) mit Kolbudy des Kartauseklosters.

Im Jahr 1399 übergibt Kartausekonvent-laut Gesetz (Chełmno)- den Ansiedler aus Bölkau das Dorf Kahlbude. Seit dieser Zeit waren sie zum Scharwerke, Strafen und andere Pflichte für sich selbst berechtigt und dem Kloster sollten sie Zinsen bezahlen.

Ab dem Jahre 1793 nach der zweiten Teilung Polens, gehörte es zu Preußen.

Im Jahre 1807 wurde das Ort zum Gebiet der Freie Stadt Danzig einverleibt.

Im Jahre 1903 gehörte das Kahlbudegebiet Herrn Peter Hozrichter, der die Wassermühle und den Wasserkraftwerk besaß, HerrG. Mongolewski, der das Hammerwerk hatte und auch Herrn Adolf Lorwein, der die Ziegelei hatte.

Die evangelische Pfarrei befand sich in Löblau und katholische in Prangenau.

Quelle: Wikipedia und Gemeinde Kolbudy